Do., 10. September 2026
Bitcoin26. Mai 2026

Bitcoin fällt nach Spannungen im Nahen Osten

Bitcoin ist erneut unter die Marke von 70.000 Euro gerutscht, nachdem der Markt auf die wachsenden geopolitischen Spannungen reagiert hat. Analysten rechnen mit erhöhter Volatilität.

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Bitcoin ist in den vergangenen 24 Stunden erneut unter die psychologische Marke von 70.000 Euro gerutscht. Auslöser war eine Reihe von Meldungen über wachsende geopolitische Spannungen im Nahen Osten, die Anleger weltweit dazu bringen, riskantere Anlagen abzustoßen.

Auf den größten Handelsplattformen wurden binnen kurzer Zeit Long-Positionen im Wert von mehreren Hundert Millionen Euro liquidiert. Das verstärkte die Abwärtsbewegung und drückte den Kurs zeitweise unter 68.500 Euro, bevor eine leichte Erholung einsetzte.

Analysten gehen davon aus, dass die Volatilität vorerst hoch bleibt. Solange die Spannungen anhalten, schauen Händler vor allem auf den Anleihe- und den Goldmarkt als Gradmesser. Etwas weiter voraus bleiben die Zuflüsse in Spot-ETFs und das nahende Halving wichtige fundamentale Stützen für den Kurs.

Für europäische Anleger heißt das vor allem: nicht in Panik auf einzelne Schlagzeilen reagieren und die eigenen Positionen an der eigenen Risikobereitschaft ausrichten.

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